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30.8.2010 von Th. Loch.
Wissen was man geschrieben hat!?
Das scheint Herr Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, nicht mehr. Jedenfalls nicht im Zusammenhang mit der von mir geäußerten Kritik.
Nun hatte ich, einer Drohung folgend, besagten Beitrag vom Netz genommen, daraufhin landete ein Brief mit dem Datum 09.08.10 in meinem Briefkasten, in welchen sich Herr Bracht für die Löschung des Beitrages bedankte. Interessant ist in diesem Zusammenhang der letzte Satz: „Um Sie zukünftig nicht mehr zu belästigen, habe ich Ihre Email-Adresse aus unserem Verteiler für Stadtführer gelöscht.“ Wie ich an anderer Stelle aber schon bemerkte, hatte ich ursächliches E-Mail als Vermieter einer Ferienwohnung erhalten, und nicht als Stadtführer. Da ich nun aber am 23.08.2010, um 11:51 Uhr wieder ein E-Mail von Herrn Bracht erhielt, frage ich mich ernsthaft, ob der Mann noch weiß was er tut?
Aber mal ehrlich, der Mann weiß genau was er tut, er weiß auch genau warum er den Schwerpunkt auf den E-Mailverteiler für Stadtführer legt und nicht auf den eigentlichen Verteiler, für Vermieter von Ferienquartieren. (Übrigens kann ich nicht einmal sagen, ob es einen E-Mailverteiler für Stadtführer überhaupt gibt, oder auch nicht, da ich mich nicht entsinnen kann, ein E-Mail entsprechenden Inhalts vom Geschäftsführer der QTM GmbH erhalten zu haben. Da ich aber die Angewohnheit habe, E-Mails zu speichern, könnte ich dieses sogar nachprüfen.) Stadtführer erhalten in der Regel Informationen mittels eines Ordners, in welchen es für jeden Stadtführer eine Ablage gibt, kurzfristig unter Umständen auch per Telefon. Dieses trifft für die andere Liste nicht zu, über diese erhalte ich öfter Informationen zu aktuellen Veranstaltungen, Sonderführungen, oder eben auch zu Urheberrechtsverletzungen, verbunden mit allgemeiner Drohung.
Ja, nun hatte ich Kritik geübt und seit diesem Zeitpunkt auch keine Stadtführung von der QTM GmbH mehr angeboten bekommen, ganz im Gegenteil, kurz hintereinander wurden sogar drei Führungen (Reisegruppen) storniert. Dass es solches Storno gibt, ist bekannt, nur gleich drei auf einmal, und zwei postwendend nach meiner Kritik? Da kommt man schon ins Grübeln, aber alles möglich und so werde ich dieses nicht zum Anlass für Spekulation nehmen und unter gesetzmäßige Zufälle abhake. Was anderes sind Gerüchte, welche mir in letzter Zeit zugetragen wurden. So stellte ein Bekannter vor gut zwei Wochen die Frage: ob es stimmt, dass ich für den Inhaber der grünen Information Stadtführungen machen würde? Da dem nicht so ist, konnte ich ihn beruhigen. Nur wie kommt der Herr darauf, irgendwo muss er ja diese falsche Information her haben, von allein und aus der Luft gegriffen wird er ihn nicht haben, diesen Gedanken? Um der Sache näher zu kommen, sei bedacht, dass mein Bekannter Stadtrat in Quedlinburg ist und zudem im Aufsichtsrat der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH sitzt!
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13.8.2010 von Th. Loch.
Ausstellungseröffnung.
Nach eine längeren Pause und nach dem die Ausstellungsräume von den Preisen der Gildefesttombola “befreit” sind, wird am 27.08.2010 um 19.30 Uhr wieder eine Ausstellung eröffnet. Dieses konnte ich einen Handzettel entnehmen, welchen ich am Mittwoch erhalten habe. Die Ausstellung ist mit BRENN-PUNKTE überschrieben und gezeigt werden Keramik & Aquarelle von Dagmar b. Leinhos und Gottreich Albrecht. Näheres kann dem Handzettel entnommen werden, welcher hier im PDF - Format hinterlegt ist.
Die Galerie Kunsthoken Quedlinburg, ist die Galerie der Stadtwerke Quedlinburg GmbH und befindet sich in der Marktstraße 2 in Quedlinburg.
Das Gebäude, in welchem sich die Galerie befindet, stammt aus der Zeit der Renaissance. Als es in den Jahren 1976/77 von polnischen Restauratoren renoviert wurde, wurden Reste der ersten Marktmauer freigelegt, restauriert und sind heute gut erhalten zu besichtigen. Durch diese bauliche Substanz erhält die Galerie ein ganz besonders Flair.
Erwähnte Ausstellung wird nach dem 27.8. bis 3.10.2010, jeweils Mi, Sa, So von 11. bis 18. Uhr zu besichtigen sein.
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12.8.2010 von Th. Loch.
Quedlinburger Kasperletheater.!?
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen.
Was soll man sagen, einer provoziert und der andere lässt sich provozieren, reagiert nicht nur mit untauglichen Mittel, sondern auch mit Äußerungen (Quedlinburg: Stadtführungen), deren Gesetzeskonformität durchaus zu prüfen wäre. Meines Erachte wird hier wieder einmal die Keule gezeigt und geschwungen und das nicht dem ausgemachten “Feind”, sondern den potenziellen Verbündeten gegenüber, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Sicher kann ich mich täuschen, aber ich glaube kaum, dass ein Stadtführer, welcher derzeit für die QTM unabhängig seine Runden dreht, sich einfach wie befürchtet vereinnahmen lassen würde. Da scheint Herr Bracht in seiner Einschätzung mal wieder daneben zu liegen. In diesem Zusammenhang kann aber ruhig über eine Äußerung des „anonymen Geschäftsführers“ eines Hotels nachgedacht werden.
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9.8.2010 von Th. Loch.
Kino in Quedlinburg!
Morgen noch mal!
Heute war ich im Studio-Kino, im Kulturzentrum Reichenstraße! Gesehen habe ich den Film, „Vertraute Fremde“, ein sehr schöner film, welcher nicht nur nachdenklich stimmt, sondern auch zum Schmunzeln anregt. Morgen läuft er noch einmal, Beginn ist 20.15 Uhr und der Eintritt kostet sage und schreibe 4,-€ pro Person.
Hier der Kinohandzettel für August 2010, als PDF.
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6.8.2010 von Th. Loch.
Nachwort.
Nun ist es heute so weit, ich habe wie angekündigt, und einer Forderung entsprechend, die gegenständliche Seite, eine Reaktion auf dieses E-Mail, abschaltet. Ob damit die Auseinandersetzung mit dem Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH zum Abschluss zu bringen ist, wage ich zu bezweifeln, wobei die Zukunft es zeigen wird. In diesem Zusammenhang hege ich berechtigte Zweifel, ob die Wegnahme des Beitrages den gewünschten Erfolg erzielen wird. Andererseits wurde sich erregt, ohne zu berücksichtigen, welche Resonanz dieser Blog überhaupt hat. Der gestellten Forderung bin ich nun nachgekommen, ohne meine Gedanken darüber zu verbergen. Letztlich wird sich herausstellen, dass diese Lösung nicht gerade die Beste ist und das Verhalten des Geschäftsführers der QTM dadurch nicht in einem besseren Licht erscheinen wird. In letzter Zeit geführte Gespräche mit Bürgern dieser Stadt, bestätigen mich in dieser Annahme.
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5.8.2010 von Th. Loch.
Sonderführung Stadtmauer!
Unabhängig der letzten Beiträge, welche Folge einer E-Mail des Geschäftsführers der QTM GmbH sind, hier nun der Inhalt eines weiteren E-Mails, welches auf eine interessante Führung verweißt. Diese Information weiter zu Verbreiten und damit für die Veranstaltung zu werben, steht nichts im Wege.
Wie der angeführten Presseinformation zu entnehmen ist, geht es diesesmal um die Quedlinburger Stadtbefestigung, ins besondere um die noch erhaltene Stadtmauer. Sicher wird auch zu erfahren sein, warum gerade in Quedlinburg noch erhebliche Teile dieser mittelalterlichen Mauer zu finden sind.
Einmal monatlich bietet die Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH öffentlich Führungen an, die sonst gar nicht oder nur als Gruppenführung gebucht werden können. Erstmals seit vielen Jahren geht es dieses Mal zu verschiedenen Abschnitten der Quedlinburger Stadtmauer. Kaum eine Stadt verfügt über eine noch so fast vollständig erhaltene Stadtmauer wie die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg, die in früheren Jahrhunderten als Wehr- und Zollmauer diente. Von ursprünglich dreizehn Stadtmauertürmen sind immer noch sechs mehr oder weniger gut erhalten. Viele Abschnitte der Stadtmauer sind gar nicht einfach zu finden, da diese im Laufe der Jahrhunderte von Häusern umbaut oder sogar als Hausmauer verwendet wurden. Unsere qualifizierte Stadtführerin führt zu bekannten und kaum bekannten Teilen der ehemaligen Befestigungsanlage Quedlinburgs.
Am Sonntag, den 22.August 2010, startet um 11.00 Uhr vor der Quedlinburg-Information am Markt 2 die Sonderführung. Der Preis beträgt 6 € pro Person, Kinder von 6 bis 12 J. 3 €, jüngere Kinder frei.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher wird um eine Voranmeldung gebeten bis zum 21.08.10, 13.00 Uhr, direkt in der Quedlinburg-Information am Markt 2 oder über 03946-905624 bzw. qtm@quedlinburg.de.
Quedlinburg, 05.08.2010
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5.8.2010 von Th. Loch.
Morgen ist es soweit!
Morgen ist es nun so weit und so werde ich diesen Beitrag, einer Drohung folgend, erst einmal löschen. Selbiges trifft für meine Auseinandersetzung mit dem Schreiben des Herrn Bracht zu. Aber warum eigentlich, gibt es nicht auch so etwas wie Meinungsfreiheit? Und liege ich mit meiner Einschätzung falsch? Eigentlich doch nicht, nur hat in unserer Gesellschaft ein Gewöhnungsprozess gegenüber solcher Schreiben, wie ursächliches E-Mail, eingesetzt und nur selten scheinen Inhalte hinterfragt zu werden. Verwunderlich ist solches kaum, da es üblich geworden ist, selbst in Bescheiden von Behörden, gleich mit den Konsequenzen zu drohen, welche dem Beschiedenen erwarten, wenn er z. B. nicht zahlt, oder mit der Zahlung in Rückstand gerät. Die Behörden sparen sich damit zwar eine Mahnstufe, nur zu welchem Preis? Da ein jeder Erhalter eines solchen Bescheides von vornherein als Zahlungsunwillig, oder der Zahlung sämiger, oder gar des Betruges verdächtigt wird! Nämlich um etwas anderes handelt es sich nicht, wenn in einem Bescheid Mahnklauseln gleich mit enthalten sind. Mit Bürgerfreundlichkeit hat dieses zwar nichts zu tun, genauso wenig wie mit Vertrauen in die Bürger, für welche eigentlich Verwaltungen da sein sollten, eher mit der Entfremdung dem Bürgern gegenüber. Der Bürger wird so nicht als Partner gesehen, sondern, wie es den Anschein hat, als Gegner.
Ähnlich auch im obigen Fall, anstatt sich mit denen auseinander zu setzten, welche gegen Urheberrecht verstoßen haben, wird die Keule jedem gezeigt und davor gewarnt, solches zu tun. Warum sieht man sich aber genötigt pauschal zu drohen, warum wird ein jeder Adressat dieser Mail verdächtigt? Gesund und konstruktiv wäre es, prinzipiell die Unschuld derer anzunehmen, welche sich eines solchen Vergehens nicht schuldig gemacht haben, und ihnen nicht zu unterstellen, dass sie dieses ja tun könnten. Andererseits, wenn nur diejenigen angeschrieben werden, welche sich unrechtmäßig auf den Seiten der QTM GmbH bedient haben, dann erfahren die Anderen ja nichts von dem im Text eingeführten Angebot, für einen Obolus dieses Recht erwerben zu können. Hier wird spekulativ mit Ängsten gearbeitet, in dem mit Folgen gedroht wird und ein Mittel, um diese abzuwenden, wird gleich mitgeliefert. Im Verkauf nicht unüblich und das Geschäft mit der Angst funktioniert nach wie vor.
Dabei sind das nicht die einzigen zu hinterfragenden Äußerungen des Geschäftsführers der QTM GmbH, so konnten jüngst der MZ auch andere Drohungen entnommen werden. Unter der Überschrift, „Frontalangriff grün gegen rot“, welche keinen politischen, sondern einen wirtschaftlichen Hintergrund hat, weil in Quedlinburg gleich neben der Information der Stadt (rotes Logo), eine neue Information eröffnet wurde (grünes Logo). Am Ende des Textes kommt Herr Bracht zu Wort und folgende Aussagen sind es durchaus Wert ihrer Bedeutung entsprechend hinterfragt zu werden: „Thomas Bracht, Geschäftsführer der QTM, traut dem neuen Konkurrenten ein qualifiziertes Tourismusmarketing nicht zu. “Das Ganze wird nur zur Verwirrung der Gäste führen, die Menschen werden sich schlecht beraten fühlen und sich beklagen, weil sie verärgert werden. Im Endeffekt ist das schlecht für das Image der Stadt und damit für den Tourismus”, sagt er. Der neue Nachbar stelle sich die ganze Sache zu einfach vor, und um den Harz als Ganzes zu vermarkten, dafür gebe es den Harzer Tourismusverband. Was die Gästeführer betrifft, hält sich Bracht noch zurück. Es werde aber keinen Stadtführer geben, “der für ihn und für uns läuft”, gibt er sich kämpferisch. Die Möglichkeit einer Zusammenarbeit sieht Bracht nicht, “denn das einzige Angebot seinerseits bestand darin, uns mehrheitlich zu übernehmen. Aber es kann nicht sein, dass ein einzelner Hotelier über den Tourismus einer Stadt bestimmt.” Auch auf das Angebot, Michael Riegler bei der QTM zu beschäftigen, habe er natürlich ausgeschlagen. “Der Mann ist Historiker, kein Touristiker”, so Bracht. Er habe jedenfalls erst einmal eine einstweilige Verfügung beim Landgericht beantragt - wegen der Namensgleichheit “Quedlinburger Stadtinformation”.
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3.8.2010 von Th. Loch.
Kabarett August 2010
Nun hatte ich vor einigen Tagen folgendes E-Mail erhalten, irgendwie ist es aber untergegangen und so komme ich erste jetzt dazu, auf die angekündigte Veranstaltung zu verweisen.
„Liebe FreundInnen des Kabaretts,
nach den ganzen Urlaubseindrücken wird es Zeit, Sie wieder auf den Boden der Realität zu holen:
am besten auf die Bretter, die die Welt bedeuten - nämlich die unserer Kleinkunstbühnen!
Unser Beitrag dazu: Marc-Uwe Kling aus Berlin mit seinen Känguru-Chroniken!
Ünrigens die letzte Gelegenheit, dieses Programm überhaupt zu sehen, denn schon ab September tritt er nur noch mit seinem neuen Programm auf. Also wir haben ihn sozusagen mit der Vinissage!
Marc-Uwe ist schon längst einer der neuen Großen der Kabarett-Szene, hervorgegangen als Poetry-Slammer. Er wird in der Presse umjubelt:
Also schnell noch Karten reservieren**, denn ihn muss man einfach erlebt haben,
ihn, der selbst Stefan Raab in seiner eigenen Sendung mundtot machte …
Do 05.08.2010 | 19:30 Uhr | Wernigeröder Kunst- & Kulturverein e.V. | 38855 WR
Fr 06.08.2010 | 20:00 Uhr | KuZ Reichenstraße e.V. | 06484 QLB
Sa 07.08.2010 | 20:00 Uhr | Kunsthof Halberstadt e.V. | 38820 HBS
Neue Lieder und Geschichten von Marc-Uwe. Zwei Stunden lang spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! War das Känguru wirklich beim Vietcong? Ja. Spielt Marc-Uwe tatsächlich Fagott und singt dazu die Internationale? Nein. Wer hat dieses seltsame Gerücht in die Welt gesetzt? Niemand. Das Känguru jedenfalls sagt, dass das Programm komplett erlogen ist. Höchstens die halbe Wahrheit. Zumindest ein paar Faktenfehler. Zahlendreher. Oder sagen wir es hapert am Satzbau. Manchmal. Der Verein der Fagott Freunde e.V. hingegen kritisiert, dass in diesem Programm streckenweise zu wenig Fagott gespielt wird. Text & Foto: www.marcuwekling.de
** Kartenreservierungen per Mail - einfach auf diese hier antworten
oder per Kontakt an die jeweilige Spielstätte (siehe KABARETTgenial!-Homepage)
–
Mit besten Grüßen
Kabarett-Organisation
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>>> die Homepage der guten Unterhaltung im Harzkreis: www.kabarett-genial.de
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2.8.2010 von Th. Loch.
Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!
So hatte ich diesen Text geschrieben und nun flatterte mir ein Schreiben des Herrn Bracht ins Haus. Wo er dereinst noch pauschal dorte, wird er nun konkret und praktischerweise zieht er die Register, welche er vermeint ziehen zu müssen und zu können.
Einen Text hat ich geschrieben und Reaktion erfahren, nicht dort wo ich ihn veröffentlicht habe, sondern in meinem Briefkasten. Der Gegenstand meines Textes war der Inhalt eines E-Mails, welches ich erhalten hatte und mit dem ich mich auseinandersetzte. Diese Auseinandersetzung hat nun Fortsetzung erfahren, dem Stil der E-Mail entsprechend.
Dabei hat es den Anschein, als ob der Brief im Affekt geschrieben wurde. Dem entsprechend wird zum Rundumschlag ausgeholt, und selbst Daten werden durcheinander gebracht. Dass dieses im Nachhinein korrigiert wurde, in dem mir besagte Antwort heute nochmals zugestellt wurde, ändert am anfänglichen Eindruck nichts. Das der Herr in diesem Zusammenhang wahrscheinlich mehr für die Verbreitung meines Textes getan hat, als ihm eigentlich lieb sein konnte, scheint ihm nicht bewusst zu sein. Wie ich der Statistik der Seite aber entnehmen kann, wurde der besagte Beitrag bis heute gerade einmal 66-mal im Blog gelesen und 33-mal als fed. Nicht besonders oft also und so frage ich mich, ob ich nun dankbar sein soll, dass diese Tat dazu beigetragen hat, die Position des Blog in so mancher Suchmaschine zu verbessern, oder auch nicht. In einer Suchmaschine fand ich dieses Text gar auf der ersten Seite, wenn ich QTM als Suchbegriff ausschrieb, was im Allgemeinen sehr selten ist, wenn ich nicht gerade den Blog - Namen selbst eingebe.
Wie dem auch sei, in jedem Fall wurde dazu beigetragen, den Text weiter zu verbreiten, als unter Umständen üblich, was eigentlich nicht gewollt war, wenn ich das Scheiben des Herrn Bracht betrachte.
Zugegebener Maßen hatte ich meinen Beitrag auch aus erster Emotion heraus geschrieben, also auch aus einem Affekt, welcher mich nach lesen des E-Mails überkam.
Im Brief selbst wird auf von mir gemachte Feststellungen reagiert, wobei direkte, wie indirekte Drohungen nicht fehlen. Zur besseren Nachvollziehbarkeit werde ich das Original, sowie die korrigierte Form als PDF – Datei bereitstellen.
Nun zum Brief und wie kann es anders sein, folgt nach der Begrüßungsformel die erste und direkte Drohung. So kann ich im ersten Satz erfahren, dass der Herr Rücksprache mit seinem Anwalt gehalten hat und mir nun ein Ultimatum stellt, in welchem ich aufgefordert werde, gegenständlichen Beitrag bis zum 06. August 2010 komplett zu lösche, oder so zu ändern, dass er den Vorstellungen des Geschäftsführers der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH entspricht. Sollte ich dieses nicht tun, wird die Angelegenheit dem Anwalt übergeben.
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2.8.2010 von Th. Loch.
Vorwort:
Einen Text hatte ich geschrieben, Reaktion hat er erfahren und diese bestätigt letztlich, indirekt die Richtigkeit meiner ursprünglichen Aussage. Inhalt und Vorgehensweise sprechen für sich und so möchte ich hier auf die Reaktion eingehen. Da ich nun diese neue Seite eingerichtet habe und es sich um ein Problem in dieser Stadt handelt, werde ich die gegenständlichen Texte und Verweise hier her kopieren. Dabei möchte ich gleich darauf verweisen, dass ich diese am 06.08.2010 bis 12.00 Uhr wieder löschen werde.
Als erstes der Gegenstand der Betrachtung, meine Reaktion auf ein E-Mail des Geschäftsführers der QTM GmbH.
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