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Heute Kabarett im Kulturzentrum Reichenstraße

Folgendes E-Mail liegt nun schon eine paar Tage in meinem Postfach und obwohl die Veranstaltung in Quedlinburg schon heute stattfindet, sei hier dennoch drauf verwiesen. In diesem Zusammenhang wäre vielleicht noch anzumerken, dass bei den auftretenden Kabarettisten in der Vergangenheit die Veranstaltung ausgebucht war. Wer noch kurzfristig Interesse haben sollte, dem empfehle ich sich im Kulturzentrum zu erkundigen, ob es noch Karten für die Veranstaltung gibt. In der Regel sind nicht alle Karten im Vorverkauf vergeben.

E-Mail:

Hochverehrtes Publikum,

der September steht für KABARETTgenial! gleichzeitig für höchstes Amüsement und tiefste Enttäuschung. Zum einen werden die genialen Scharz(grütze)künstler hier wieder sich die Ehre geben, andererseits ist es nur noch schwer, überhaupt an Karten zu kommen. Die Schwarzmarktpreise steigen…

Doch es gibt noch Hoffnungsblicke:

An der Abendkasse in Quedlinburg gibt es sicher noch einzelne Karten,
in Wernigerode sieht es da schon etwas entspannter aus, aber in Halberstadt ist die Gelegenheit mehr als günstig!!

Also nix wie Karten reservieren im Soziokulturellen Zentrum ZORA

unter Tel. 03941 – 25126 oder per E-Mail verwaltung@zora.de

Für alle, die bereits reserviert haben, hier noch mal ein dringender Hinweis:
Bitte die vorbestellten Karten bis 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
da die Restkarten dann in den freien Verkauf gehen!

Einlass ist ab 19:00 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt können Sie sich Ihre Plätze sichern und sich mit Getränken versorgen.

SCHWARZE GRÜTZE

“Bühnenarrest”

Do 01.09.2011| 20:00 Uhr | Soziokulturelles Zentrum ZORA | HBS
Fr  02.09.2011 | 20:00 Uhr | Kulturzentrum Reichenstraße e.V. | QLB
So 03.09.2011 | 19:30 Uhr | Wernigeröder Kunst- & Kulturverein e.V. | WR

Grütze

Zwei rote Gitarren, ein Klavier, kaum Schnickschnack. Helles Licht. Stefan Klucke und Dirk Pursche betreten die Bühne, und plötzlich gehen die Uhren anders… Humor der feinen englischen Art, verpackt in eingängige Melodien. Satirisch und skurril überhöht schrammen die Texte der Schwarzen Grütze haarscharf am wirklichen Leben vorbei, kreislereske, wortverspielte Lieder im farbenfrohen schwarz.

Es geht selten um die aktuelle Politik, sondern um das allgemein Menschliche und Unmenschliche. In guter singer/songwritertradition beweisen sie einmal mehr - das Private ist politisch. Vereinsmeier, Organspender, Marvins Eltern - Pursche und Klucke nehmen uns mit auf geistige Höhenflüge über menschliche Abgründe, um uns im nächsten Augenblick auf den Boden der Tatsachen zurückzukalauern. Sie erzählen, wie Herr Peters aus dem Grütze-Klassiker „Hochhauslied“ eigentlich aufs Dach kam, berichten, dass der Blues aus Deutschland stammt und scheitern beim Versuch, uns die Welt anhand von „Alkohol und Schweinefleisch“ zu erklären.

Das Duo meint:„Schwarzer Humor ist die Abmilderung der Realität bei gleichzeitiger Vorgabe ihrer Überhöhung.“

www.kabarett-genial.de
www.schwarze-gruetze.de

Mit besten Grüßen

Kabarett-Organisation

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Kann sein, was nicht sein sollte? Ja!

Die Wahrscheinlichkeit ist gering, trotzdem gilt es zu Prüfen ob nicht doch etwas dran ist, bevor sich zum Thema geäußert wird.

Nun erhalte ich nach wie vor E-Mails, welche ich eigentlich nicht erhalten sollte, da meine Adresse bekundeter Weise aus einem entsprechenden E-Mailverteiler genommen wurde. Das dieses letztlich eine Lüge ist und nicht der Tatsache entspricht, kann ich durchaus beweisen, habe aber weiter keinen Anlas gesehen darauf zu reagieren und dem Lügner seine Lüge vorzuhalten. Warum auch, es macht nur selten Sinn sich mit selbst potenzierender Mittelmäßigkeit auseinanderzusetzen und letztlich bin ich ohnehin der „Böse“.

Nun erhielt ich aber am 29.07.2011 ein E-Mail mit folgendem Inhalt:

„Liebe Gästeführerinnen und Gästeführer,

Den Rest des Eintrags lesen »

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Gegen den Krieg - Unterstützung eines Aufrufs!

In der Jungen Welt vom Pfingstwochenende findet sich nachfolgender Aufruf, zu welchem ich per E-Mail meine Unterstützung bekundet habe. Auch in der Jungen Welt, findet sich zum runterladen die Langfassung des Aufrufes mit  Liste der Erstunterzeichner.

 

Frieden für Libyen!

Solidarität mit dem libyschen Volk!

Seit mehr als zwei Monaten bombardieren die USA und andere NATO-Staaten Tag für Tag und vor allem nachts die Millionenstadt Tripolis und andere Orte in Libyen. Zugleich versuchen sie, das libysche Volk durch Beschlagnahmung seiner Gelder und durch eine Hungerblockade gefügig zu machen. Die Aggressoren mißachten alle einschlägigen Bestimmungen des Völkerrechts (Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates, Verpflichtung zu Konfliktlösungen auf dem Verhandlungswege, Verbot des Angriffskriegs usw.). Ihr Vorwand, sie wollten „Menschen­leben retten“, ist angesichts der wachsenden Dauer ihres Bombenkrieges und der steigenden Opferzahlen absurd und zynisch. Springer- und andere Konzernmedien sowie auch die öffentlich-rechtlichen Sender schweigen jedoch über die Toten, die Verstümmelten, die Zerstörungen, das Flücht­lingselend, die Vergiftung der Böden mit Uranmunition.

Der Wüstenstaat, der unter seinem Revolutionsführer Muammar Al-Ghaddafi seiner Bevölkerung dank der Nationalisierung seines Ölreichtums den höchsten Wohlstand in Afrika mit unentgeltlichem Bildungs- und Gesundheitswesen, mit hochentwickelten Rechten für Frauen und Kinder bieten konnte, droht in seiner Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen zu werden. Wie in der Kolonialzeit selbstbewusst gewordene Sklaven vor den Augen ihrer Schicksalsgefährten öffentlich ausgepeitscht wurden, so wollen heute führende NATO-Staaten das libysche Volk, auch als Warnung für die Völker der Dritten Welt, mit Bomben, Raketen und gegebenenfalls militärischer Besetzung dafür bestrafen, dass es sich ihrem Diktat entzieht, seinen eigenen Entwicklungsweg geht, sich für die Einheit und Unabhängigkeit der arabischen Welt und Afrikas einsetzt und sich jeglicher Rekolonialisierung verweigert.

Wir fordern die Bundesregierung auf, keine Nutzung deutscher Einrichtungen für die Aggression zu gestatten und sich konsequent einzusetzen für

– sofortige Einstellung aller Angriffe auf Libyen,

– sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen zwischen den libyschen Bürgerkriegsparteien,

– Aufhebung der Handels- und Wirtschaftsblockade,

– Rückgabe der beschlagnahmten libyschen Auslandskonten.

Es ist höchste Zeit, Solidarität mit dem libyschen Volk zu zeigen. 

Wir rufen alle, die sich für Frieden, Völkerrecht und Menschenrechte mitverantwortlich wissen und den Menschen der Dritten Welt verbunden fühlen, zu Protestaktionen und Demonstrationen auf: Dieser verbrecherische Angriffskrieg muss gestoppt werden.

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Romeo & Julia – nach 20 Jahren ein alteingesessen groteskes Paar

Was wäre wenn? Eine Frage, welche sich oft gestellt wird, wobei am realen Ergebnis sich dadurch nichts ändert. Für Gegenwart und Zukunft können dabei durchaus Schlüsse gezogen werden, was unter Umständen unter ähnlichen Bedingungen anders gemacht werden könnte. Ob es dann anders gemacht wird, steht auf einem anderen Blatt. Dabei ist ein „alter“ Fehler unter veränderten Bedingungen, eben kein alter Fehler, sondern ein Neuer. Wenn es ein Fehler war! Nun, wer kann schon sagen, wozu es gut ist! Was aber, wenn eine altbekannte Situation nicht das altbekannte Ende findet, sonder fürs Leben fortgeschrieben wird? Das Happyend, ob nun negativ oder positiv zu werten, ausgeblendet wird? Was wäre wenn Shakespeare seine Protagonisten Romeo und Julia nicht hätte sterben lassen, sondern sie ins Eheglück geschickt hätte? Eine interessante Frage, was wäre wenn, das Leben weiter geht? Die Theatergruppe „Horizonte“ hat sich diesem Thema angenommen, wie folgendem E-Mail zu entnehmen ist und am 14. und 15. Mai finden die zwei letzten Veranstaltungen statt und gern gebe ich diese Empfehlung weiter:  

Romeo & Julia – nach 20 Jahren ein alteingesessen groteskes Paar

Foto

 

Quedlinburg. Die Theatergruppe „Horizonte“ hatte bereits Ende April eine grandiose Premiere präsentiert. Im Kulturzentrum Reichenstrasse spielte die Tragödie von Shakespeare-Adaptionen „Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück“. Dreh- und Angelpunkt der Inszenierung sind die Hauptprotagonisten Romeo und Julia, allerdings als „alteingesessenes“ Ehepaar 20 Jahre nach ihrem vereitelten Gifttod. Alles läuft in seinem alltäglichen Trott, wenn nicht die aufmüpfige Tochter mit ihrem Liebhaber den Alttag gehörig aus den Fugen bringen würde.

Nicht nur seine Werke und Hauptdarsteller, selbst Shakespeare höchstpersönlich kommt zu Wort (und Tat!) in dem von Juliane Zein erarbeiteten wundervollem Stück. Die Hobbyschauspieler wirken ungeheuer glaubhaft und überzeugend in ihren Rollen, das Bühnenbild und die Ausstattung zeigt sich professionell und die Technik unterstreicht perfekt das Spiel. Eine Vorstellung voll von phantastischen Bildern,  tiefsinnigen Gedankenspielereien, aber auch mit unvermeidlich grotesker Komik lässt die Inszenierung zu einem erlebnisreichen Glücksgefühl werden.

Inzwischen stehen bereits die letzten  beiden Vorstellungen auf dem Programm, was unbedingt auch jüngeren Zuschauern empfohlen werden sollte. So wird die Neufassung Romeos und Julias nur noch am 14. und 15. Mai 2011 jeweils um 20.00 Uhr im Kulturzentrum Reichenstrasse aufgeführt. Kartenreservierungen werden empfohlen unter Telefon 03946 – 2640. Weitere Informationen unter www.reichenstrasse.de

Text & Foto: Eike Helmholz

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Verschieden mögen die Ursachen sein!

In der MZ, Regionalausgabe Quedlinburg, fand sich ein Beitrag zum letzt-wochenendlichen Trödelmarkt mit Marktschreier auf der Kleerswiese, unter dem Titel „Käse-Rosi ist stinksauer“. Beklagt wurden die schlechte Besucherresonanz und die damit verbundenen schlechten Umsätze. Nun finden solche Märkte nicht selten statt und auch nicht nur in Quedlinburg, das da mit der Zeit das Interesse nachläst, sollte nicht verwunderlich sein. Das ist aber nur ein Grund, welcher herhalten kann und für Begründung sorgt. Zum Beitrag selbst habe ich heute folgenden Leserbrief per E-Mail an die MZ geschickt:  

Verschieden mögen die Ursachen sein, das schöne Wetter, eine Vielzahl von parallelen Veranstaltungen, aber auch Übersättigung kann ein Grund gewesen sein. Wobei Übersättigung durchaus im doppelten Sinne zu verstehen ist. Zum einen finden solche Märkte in wachsender Regelmäßigkeit statt, wobei die Angebote sich weitestgehend wiederholen, zum anderen ist das Geld bei vielen Menschen knapper geworden und es wird vielleicht bewusster eingekauft. Das dabei so manche Illusion über Masse und billig zu Grabe getragen wurde, wäre in diesem Zusammenhang nur logisch. Denn was will Mensch z. B. mit einem Eimer Käse für 10,-€, wenn er nicht gerade Teil einer Großfamilie ist? Das von den gebotenen Mengen ein Teil höchstwahrscheinlich nicht einmal verzehrt wird, ist sicher eine Erfahrung, die so mancher in der Vergangenheit sammeln konnte. Und wo erhält man für wenig Geld schon eine gute Qualität? Vielleicht hat also auch ein Bewusstseinswandel bei den Verbrauchern eingesetzt, und es wurde sich von der Illusion manches Schnäppchens verabschiedet.

Letztlich machen bestimmte Institutionen, und dazu gehören eben auch solche Märkte, nur Sinn, wenn sie Ausnahmen bleiben und sich nicht zur Regel entwickeln. Manche Erfolgsgeschichte hat so aufgehört Erfolgsgeschichte zu sein, als sie zur wirtschaftlichen Massenware verkam. Nur wie wusste der Volksmund früher schon, „zuviel zerreißt den Sack“! Waren, die nicht gebraucht werden, mögen zwar den Einkaufsbeutel füllen, gelegentlich im Magen landen, sie belasten aber in jedem Fall den Geldbeutel, und dieser ist bei immer mehr Menschen, immer schlechter gefüllt. Ein Teufelskreis und gerade besagte Händler sind von den Folgen besonders betroffen.

Ein jedes Schnäppchen hat seinen Preis und kommt oft teuerer zu stehen, als ausgeschildert ist!

Th. Loch

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Irisch Folk in der Ägidiikirche Quedlinburg!

Irisch Folk in der Ägidiikirche Quedlinburg!

Am Sonntag den 8. Mai findet die erste Veranstaltung dieser Art in der Quedlinburger Ägidiikirche statt. Sie dient der Erhaltung der Kirche, immerhin handelt es sich um eine der ältesten Kirchen der Stadt Quedlinburg, obwohl sie zum Zeitpunkt ihrer ersten Erwähnung noch vor den Toren der Stadt lag und selbst dieses Dasein seine Spuren hinterlassen hat.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, wobei für den Erhalt dieses historischen und lebendigen Denkmals gespendet werden darf. Die Veranstaltung beginnt um 17:00Uhr und der Veranstaltungsort findet sich im nördlichen Teil der Quedlinburger Altstadt. Er ist vom Markt aus, an der Marktkirche vorbei, über die Schmale Straße, Goldstraße und Kramerstraße zu erreichen.

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Kabarett im Mai 2011

Liebe Freunde des Kabaretts (und des Schlagers - oder eben auch nicht…),

dieses Thema ist längst überfällig für die Kabarettbühne und dieses Thema wird sicher auch die Gemüter spalten: unsere KABARETTgenial!-Vorstellung im Mai.

Und da auch gerade die Texte der Schlager von teils poetischer Tiefe und gemütsanheimelnder Jauchzer sind, läuft die Vorstellung in Quedlinburg auch in der Veranstaltungsreihe “Bücherfrühling”…

SARAH HAKENBERG & MICHAEL FEINDLER:
“Die Grenzen des Schlagers”

Mi 04.05.2011 | 19:30 Uhr | Wernigeröder Kunst- & Kulturverein e.V. | 38855 WR

Do 05.05.2011 | 20:00 Uhr | KuZ Reichenstraße e.V. | 06484 QLB

Fr 06.05.2011 | 20:00 Uhr | Kunsthof Halberstadt e.V. | 38820 HBS

Wer kennt sie nicht? Die Momente, in denen ihr euch verloren und verlassen fühlt? Die Momente, in denen ihr haltlos durch eine erkaltete Welt treibt? Die Momente, in denen ihr keinen Ausweg mehr seht? Wie wunderbar ist es, wenn genau dann eine Schlagermelodie an euer Ohr dringt und sich den Weg in euer Herz bahnt! Sarah und Michael haben herausgefunden, welch positive Wirkung der Schlager auf unsere Gemüter hat. Schlager erwärmt die Herzen! Schlager verscheucht die Einsamkeit! Schlager macht glücklich! Es kommt allein auf die Gefühle an, die der Schlager in seiner ganzen Schlichtheit transportiert.

Sarah und Michael wird nachgesagt, sie würden sich über den Schlager nur lustig machen. Das ist selbstverständlich nicht der Fall! Überzeugt Euch selbst! ‘Nicht hingehen!’ - Florian Silbereisen

Kartenvorbestellungen per Mail an kabarett@genial.ms.

Die Karten liegen dann an der Abendkasse bereit.

Mit besten Grüßen
Kabarett-Organisation
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>>> die Homepage der guten Unterhaltung im Harzkreis: www.kabarett-genial.de <<<

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Autorenlesung „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“

Im Rahmen des 11. Quedlinburger Bücherfrühlings findet am 13.Aprill eine Autorenlesung im Antiquariat „Die Büchercouch“ statt:

Mittwoch, 13. April 2011, 18:00 Uhr – Autorenlesung „HANDWERK UNTERM HAKENKREUZ“ von und mit Witold Fischer Antiquariat „Die Büchercouch“, Steinweg 75, 06484 Quedlinburg
Das Handwerk als ältester nicht-agrarischer Wirtschaftszweig des Menschen durchlebte in seiner Geschichte umfangreiche Wandlungen. Wie es sich definiert und welche Rolle es im ökonomischen Gesamtgeschehen einnimmt, wurde in der Literatur bisher eher am Rande behandelt. In der Zeit von 1933 bis 1945  kulminierten einige Entwicklungen, die bis heute Nachwirkungen haben. Andere Erscheinungen sind dagegen verschwunden. Weshalb Handwerker fast ein halbes Jahrhundert lang um Zwangsinnung und Befähigungsnachweis rangen, wird aus den Ausführungen deutlich werden. Zugleich wird sichtbar, weshalb die NS-Demagogie unter dieser Schicht vor 1933 verfangen konnte, weshalb sich aber ab etwa 1936 Handwerker zunehmend in Opposition zum Faschismus fanden.
Eintritt frei

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Kabarett März 2011

Kabarett März 2011

Nun ist der Februar eigentlich schon zu Ende, hat ja nur 28 Tage und 2011 ist kein Schaltjahr. Ab Morgen ist März, wobei heute schon frühlingshaftes Wetter lockt, die Sonne scheint, der Himmel ist blau und die Temperaturen liegen knapp über 0°. Und im März gibt es auch wieder eine Kabarettveranstaltung im Kulturzentrum Reichenstraße in Quedlinburg, wie ich einem E-Mail entnehmen kann. Lange braucht sich nicht mehr geduldet werden, denn schon am 06.03.2011, um 19.00Uhr wird „ein bunter Straus Neurosen“ überreicht.   

Hier der E-Mailtext:

06.03.2011 > ANDREA KULKA ‘Ein bunter Strauß Neurosen’

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Explosiv - feurige Rampensau serviert urkomische weibliche Erkenntnisse
Gebunden wird ein Energie geladener Strauß Neurosen, der die Lachmuskeln beiderlei Geschlechts strapaziert und eine Frage offen lässt: Ist der Eisprung eine sportliche Disziplin?
Durch ihren Humor zur schwarzen Rose mutierend, brilliert Andrea Kulka mit reinem Wortkabarett, wie auch kräftiger und zugleich engelhafter Gesangsstimme.
In verschiedenen Rollen beweist die Powerfrau eine große Wandlungsfähigkeit und liegt im ständigen Kontakt mit den Zuschauern oder ihrer Musikerin. Jeder Ein- oder Widerspruch wird durch der Kabarettistin sehr witzigen Schlagfertigkeit, wie auch großer Improvisationsgabe im Keim erstickt.

Als Voyeur im kollegialen Zickenkampf bekommt der Zuschauer satirisch-ironische, frech-frivole, absurde und auch alberne Köstlichkeiten serviert. …

www.andreakulka.de
www.kabarett-genial.de

Sonntag, 06.03.2011 - Einlass: 19:00 Uhr - Beginn: 20:00 Uhr

(Da am Samstag und am Sonntag unser Büro nur eingeschränkt besetzt ist, bitten wir um Kartenreservierungen unter: 0175 / 51 10 607) 

Booking // Öffentlichkeitsarbeit

KuZ Reichenstrasse
Reichenstrasse 1
06484 Quedlinburg
03946 - 2640
www.reichenstrasse.de

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Defizite des Harzticket, weiter Informationen!

Defizite des Harzticket, weiter Informationen!

Nun hatte ich diesen Beitrag zum Gegenstand einer Betrachtung gemacht, wobei ich hier weiterführende Gedanken zum Thema Hatix (Harzticket) aufgeschrieben habe. Heute nun findet sich in der MZ ein Leserbrief zum MZ-Beitrag, welcher sich mit den unterschiedlichen Sichtweisen auseinandersetzt. Prinzipiell hat der Autor, von seiner Funktion her Geschäftsführer der Quedlinburg Marketing GmbH, nichts gegen dieses Ticket, setzt sich dann aber berechtigter Weise mit den Defiziten des Angebots, sowie verschiedener Vorbehalte auseinander. Zum Vorteil gereicht ihm, dass er, auf Grund seiner Funktion, über die notwendigen Hintergrundinformationen verfügt, und so einige interessante Zahlen genannt werden, wie z. B., dass aus den Kurtaxeneinnahmen ca. 100.000,-€ an die Harz AG jährlich fließen müssten. Ich hatte eine niedrigere Zahl zugrunde gelegt, dabei die eingemeindeten Kommunen aber nicht berücksichtigt. Jedenfalls kann dafür schon anständig Bus gefahren werden.

Nachteile des Angebotes ergeben sich aus der Strukturierung touristischer Übernachtungsangebote, wie auch aus den Busverbindungen, Fahrtruten und Anbindungen selbst. Interessant ist in diesem Zusammenhang, welchen Zuwachs Quedlinburg an Bettenkapazitäten durch die Eingemeindung von Rieder, Gernrode und vor allem Bad Suderode zu verzeichnen hat. Dass deren Interessen nun auch berücksichtig werden müssen, liegt auf der Hand, genau wie das Angebot der Harz AG sehr dürftig ist, da es sich allein auf Busverbindungen beschränkt. Verwundern sollte letzteres allerdings nicht, da eine Erweiterung der Zahl der Verkehrsunternehmen, die Gewinne der Harz AG nicht unerheblich schmälern würden. Erschwerend kommt noch hinzu, dass HSB und HEX keine öffentlichen Verkehrunternehmen sind und so weniger Einfluss auf die Preisgestaltung genommen werden kann. Letztlich und wie an anderer Stelle schon erwähnt, ist die Harz AG eine Unternehmen privat öffentlicher Partnerschaft, in welchen es üblich ist, dass der öffentliche Teil, die Gewinne des privaten Teils zu realisieren hat. Eigentlich ist dieser Umstand schon Grund genug, die Finger davon zu lassen.

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